Wurst wird nicht alt. Wurst wird besser.

Ein Roman über den täglichen Ernährungswahnsinn, toxische Männlichkeit und die perfekte do-it-yourself-Anleitung, um sich seine eigene Ideologie und Verschwörungstheorie zu basteln.

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Pflichtlektüre für alle, die über Vegetarier, Veganer, Frutarier & Co. nur den Kopf schütteln – oder herzlich lachen können“
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​Vegan ist der große Trend. Aber Stefan Meester macht die besten Würste, und Frederic Baecker weiß, wie man sie vermarktet. Gemeinsam wollen sie die deutsche Wurst vor dem veganen Wahnsinn retten!
Sie haben klare Feindbilder, lieben den Geruch von Hämoglobin und sind nicht zimperlich.
Gemeinsam mit Lise, einer geborenen Verkäuferin, bringen sie das »AKW – Alternative Kommando Wurst« ins Rollen. Sie scharren die Zornigen, die Gierigen und die Heimatlosen um sich. Bald sind sie die Stars in der Foodszene und die Lieblinge der Medien.
Lise hat eine ganz besondere Beziehung zu Fleisch: Sie schlachtet ihre Opfer selbst. Meester findet, dass jedes Fleisch seine Wurst verdient hat. Baecker erkennt: In Wurst ist Wahrheit, und Weltherrschaft ist eine Option. Aber das AKW hat blutige Spuren hinterlassen. Jemand hat die Fährte aufgenommen. Baecker startet Plan B.
Harter und gleichzeitig unterhaltsamer Tobak von einem der größten verschollenen Talente früherer Zeiten.
»So würde Jörg Fauser heute schreiben«, dies war der Kritiker-Tenor, als 1991 Melles erster Roman erschien

Interview im BR

von Hendrick Melle

Fritz Hendrick Melle, Autor | Eins zu Eins. Der Talk on acast
www.play.acast.com
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Das sagt mein Verleger

Als Sachbuchverlag verlege ich ja in der Regel keine Belletristik mehr, aber keine Regel ohne Ausnahme! An dem Roman WURST war einfach kein Vorbeikommen. Der Autor Fritz Hendrick Melle war schon so einiges in seinem Leben: Papiermacher, Totengräber, Anlagenfahrer, Heizer, erfolgreicher Werber mit einer eigenen Agentur und Schriftsteller. Jetzt hat er einen Roman über die ernährungsideologisch verseuchte Gegenwart geschrieben eine bitterböse und gewalttätige Abrechnung.
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Das sagt mein Agent

»Wurst« ist ein Roman mit Schock-Elementen. Er spielt in einer Zeit, in der Ernährung Religions- und Ideologieersatz ist und die Aggressivität zunehmend Blasen auf dem Asphalt wirft.

Weitere Kritiken

Eine Wurstbude als Schlag in die Veganer-Magengrube

„Wurst“ ist eine Abrechnung „Ich war erst mal total enttäuscht“, sagt Melle, „es roch ein bisschen anders, aber ansonsten war es wie in der DDR, alles war so luschig, so selbstgefällig.“
www.berliner-zeitung.de

„Berlin ist ein Labor“ – Fritz Hendrick Melle im Gespräch

Der Berliner Schriftsteller und Werber Fritz Hendrick Melle lässt es in seinem grotesken, schön […]
www.tip-berlin.de

Darf's ein bisschen mehr sein?: Wurst ist Wahrheit - n-tv.de

Wenn der vegane Wahnsinn überhandnimmt, wenn die Welt sich nicht mehr so dreht wie gewohnt und wenn einer anklopft und fragt, ob man der guten alten Wurst zu mehr Glamour verhelfen könnte – dann …
www.n-tv.de

Wurst als Religionsersatz

Vegan ist (leider) der große Trend. Aber Stefan Meester macht die besten Würste, und Frederic Baecker weiß, wie man sie vermarktet.
www.playboy.de

Buch-Tipp: Menschen mit Visionen

„Nimm ein Glas Wasser, sage Donald Trump hinein, friere es ein. Unterm Mikroskop siehst du gefrorenes Chaos und Hakenkreuze.“ Solche markanten Sätze sind in Melles Buch nicht gerade Mangelware.
www.magazin-forum.de
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